27 Verschiebe deine Sorgen

Verschiebe deine Sorgen – und genieße die Gegenwart. Das mutet wie ein paradoxer Ratschlag an. Er kann jedoch sehr hilfreich sein. Es heißt zwar: „Verschiebe nie auf morgen was du heute kannst besorgen“. Du kannst das aber auch abwandeln: „Verschiebe nie auf morgen was du übermorgen kannst besorgen“. Oder wie Jesus sagt: Jeden Tag reicht seine Sorge aus. Wenn dein Unterbewusstsein dir also vorschlägt, dich mit vielem zu beschäftigen, was alles schief geht, und dir sinnigerweise gleich die passende Emotion verpasst (also Angst), dann sage einfach deinem Unterbewusstsein: Danke für den Vorschlag, mich jetzt mit diesen Eventualitäten zu beschäftigen. Danke, aber Nein Danke. Wiedervorlage am kommenden Montag…“ Probiere es aus – vielleicht wirkt das für dich sehr gut. Du bekommst ja in diesem Podcast jede Woche (oder fast jede Woche) einen neuen Impuls – den du dann ausprobieren kannst. Nutze was für dich passt – und freue dich, wann immer etwas für dich passt. Und vergiss den Rest… Mehr Infos unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst.html

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